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Das Projekt „Vodamin II“ widmete sich dem grenzüberschreitenden Gewässerschutz in den Bergbaufolgeregionen der sächsisch-tschechischen Grenze. Im Fokus stand die Entwicklung des Grund- und Oberflächenwassers im Nordböhmischen Becken sowie im Erzgebirge. Vergleichend wurden Daten aus dem Oberlausitzer Revier hinzugezogen. In diesen Regionen wird die chemische Beschaffenheit der verschiedenen Wasserkörper durch Grubenwasser, welches in Kontakt mit Flözen und Erzen tritt, als auch durch Sickerwasser bereits sanierter Halden beeinflusst. Mit Hilfe eines Grundwassermonitorings wurde eine Abschätzung des Gefährdungspotentials durchgeführt und der aktuelle Zustand beschrieben. In Abhängigkeit der Temperatur der Grubenwässer bietet sich eine geothermale Nutzung an.

Die wesentlichen im Projekt erhobenen und ausgewerteten Daten werden auf dieser Internetseite der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Hiermit haben Sie die Möglichkeit, die Messstellen auf einer Karte zu erkunden und sich die gemessenen Daten in einer Übersichtsseite aufzurufen. Weiter können Sie für einzelne Parameter die Messstellen miteinander vergleich. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Entdecken der Besonderheiten der einzelnen Standorte!

 

Ihr Vodamin II – Projektteam.

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie unter: https://vodamin2.pku.cz

 

P.S. Für kleinere Monitore wird empfohlen die Seite auf 80 % zu zoomen um eine optimale Darstellung zu erhalten.

Das Projekt VODAMIN II wird aus Mitteln der Europäischen Union gefördert:

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See Most (Foto: Uwe Bartholomäus 2019 )


Tagebaurestsee “Dreiweiberner See” mit Kraftwerk Boxberg im Hintergrund (Foto: Tobias Arnstadt 2020)